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Aktuelles bei UNIQA Österreich und Generali Group. Solides Jahresergebnis bei EVN

Ab sofort übernimmt der bisherige Finanz- und Risikovorstand der UNIQA Insurance Group AG, Kurt Svoboda, den Vorstandsvorsitz von UNIQA Österreich und löst in dieser Position Hartwig Löger ab, der in die Regierung der Republik Österreich wechselt. Unverändert ist Svoboda im Vorstand von UNIQA Österreich mit Finance & Risk für jene Bereiche weiterhin zuständig, die er als Finanz- und Risikovorstand auch in der Konzernmuttergesellschaft sowie der UNIQA International AG und damit gruppenweit verantwortet. Neu in den Vorstand von UNIQA Österreich ziehen Peter Humer ein, zuständig für Vertriebsagenden. Ab 1. Jänner 2018 werden der Umweltwissenschaftler Alexander Bockelmann den neu geschaffenen Vorstandsressort Digitalisierung und mit gleichem Datum die akademische Versicherungskauffrau Sabine Usaty-Seewald, den Vorstandsbereich Kunde und Markt, führen.

Aktuelle Regionalstruktur bei Generali Group

In der neuen Regionalstruktur der Generali Group wird Österreich der führende Markt der Generali-Region Zentral- und Osteuropa. Die neue organisatorische Zuordnung entspricht nicht nur der starken historischen Verbindung der Länder innerhalb dieser Region, sondern trägt auch der bedeutenden Rolle Rechnung, die Österreich bei der Rückkehr der Generali in diese Region ab 1989 gespielt hat. Im Rahmen der Regionalstruktur war Österreich bisher der Region EMEA (Europe, Middle East, Africa) zugeordnet.

Mit einem Marktanteil von rund 15 Prozent ist die Generali-Gruppe Österreich die drittgrößte Versicherung im Land. Dazu zählen unter dem Dach der Generali Holding Vienna die drei Versicherungsunternehmen Generali Versicherung AG, BAWAG P.S.K. Versicherung AG und Europäische Reiseversicherung AG sowie Generali Bank AG, BONUS Pensionskassen AG und BONUS Vorsorgekasse AG.

Solide Umsatz- und Ertragssteigerung bei EVN

Der integrierte niederösterreichische Energiekonzern EVN blickt mit einem Umsatzplus von 8,3 Prozent auf 2.215,6 Millionen Euro und einer EBIT-Steigerung um 33,2 Prozent auf 346,9 Millionen Euro auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2016/2017 zurück. Auch die Stromerzeugung lag mit 6.059 GWh um 3,3 Prozent über dem Niveau des Vorjahres; ebenso positiv entwickelt hat sich der Anteil der Stromproduktion aus erneuerbaren Ressourcen, im Wesentlichen durch Windkraftanlagen. Große Herausforderungen sieht EVN Vorstandssprecher Stefan Szyszkowitz für die bestehende Netz-Infrastruktur. Hauptproblem dabei sind die starken Schwankungen in der Stromproduktion, die sich aus der natürlichen Volatilität des Wind-, Sonnen- und Wasseraufkommens ergeben. Im Umweltgeschäft war der Schwerpunkt die weitere Verbesserung der Versorgungssicherheit bei Trinkwasser. Im internationalen Projektgeschäft arbeitet EVN zum Stichtag 30. September 2017 an insgesamt sieben Generalunternehmeraufträgen zur Errichtung von Kläranlagen in Kroatien, Mazedonien, Polen und Tschechien. In der Projektpipeline ist noch ein Abwasseraufbereitungsprojekt in Kuwait, wo der mögliche Zuschlag im nächsten Jahr erwartet wird.