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Ist Österreich für die Energiewende bereit?

Der Ausbau von Freiflächen-Photovoltaik wird auch in bisher unberührter Landschaft befürwortet.
© Wien Energie

Trotz anhaltender Corona-Kreise flacht das Bewusstsein für den Klimaschutz in Österreich nicht ab. Das bestätigt eine von Wien Energie, einem der führenden Infrastrukturunternehmen Österreichs, in Auftrag gegebene aktuelle Studie der Universität Klagenfurt, der Wirtschaftsuniversität Wien und Deloitte Österreich.

Das Wesentliche kurz zusammengefasst zeigt, dass Verständnis und Akzeptanz für erneuerbare Energieprojekte relativ konstant bleiben. Die Eigeninitiativen und das Interesse an Bürgerbeteiligungen bei Photovoltaikanlagen und Kleinwasserkraftwerken haben sogar zugenommen. Ein Abwärtstrend zeichnet sich jedoch bei der Zustimmung zur Errichtung von Windkraftanlagen in der Nähe der eigenen Gemeinde ab. Das Interesse für Elektroautos wird in der Studie bestätigt, was sich jedoch im realen Kaufverhalten nicht erkennen lässt.

Für Michael Strebl, Geschäftsführer von Wien Energie ist die Energiewende ein Gemeinschaftsprojekt, denn für die Bevölkerung wird es immer wichtiger, in puncto Nachhaltigkeit selbst Initiative zu ergreifen. Auch die Zahl der Personen, die sich bewusst mit erneuerbaren Energieträgern auseinandergesetzt haben, ist in den letzten Jahren kontinuierliche gestiegen.

Link zur Studie über erneuerbare Energien