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Am Anfang war Wasser

Bundesministerin Elisabeth Köstinger mit Veronica Manfredi (EU Kommission) und Michel Dantin (EU Parlament), mit je einem Wasserkrug-Set „Europa“ als Gastgeschenk.

Bundesministerin Elisabeth Köstinger (Bildmitte) „Wasser ist die kostbarste Ressource und hat für die Bevölkerung in ganz Europa eine sehr hohe Bedeutung“. Im Bild mit Veronica Manfredi (EU Kommission) und Michel Dantin (EU Parlament), mit je einem Wasserkrug-Set „Europa“ als Gastgeschenk.

Im Rahmen des österreichischen EU-Ratsvorsitzes fand vom 20. bis 22. September die EU Wasserkonferenz 2018 im Wiener Museumsquartier statt. Zentrale Themen waren die aktuelle Entwicklung des Zustands der europäischen Gewässer, zukünftige Herausforderungen und ein verbessertes Risikomanagement bei Hochwasser. Im Jahr 2013 wurde in der Österreichischen Bundesverfassung verankert, dass die heimische Trinkwasserversorgung ein wesentlicher Teil der Daseinsvorsoge ist und somit nicht privatisiert und/oder kommerzialisiert werden darf. Die europaweite Erfahrung zeigt auch, dass sie in den Händen der Städte und Gemeinden am besten aufgehoben ist. Im Übrigen gilt in der Europäischen Union bei Entscheidungen zur Bewirtschaftung der Wasserressourcen das Einstimmigkeitsprinzip, wodurch eine auf Gewinn orientierte Privatisierung kaum Chancen auf Umsetzung hat.

Details über die Schlussfolgerungen der Wasserkonferenz

Die neue Wasser-Broschüre „Wasserland Österreich“