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Wirtschaftskammer Österreich – Aufbruch zu neuen Ufern

WKÖ-Vizepräsidentin Angelika Sery-Froschauer, Armin Springer (Enilive Austria), Hedwig Doloszeski (GF Fachverband der Energierohstoff- und Kraftstoffindustrie), Martijn van Koten (Obmann Fachverband der Energierohstoff- und Kraftstoffindustrie), Staatssekretärin Elisabeth Zehetner (BMWET), Rainer Klöpfer (Shell) v.l.n.r.
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WKÖ-Vizepräsidentin Angelika Sery-Froschauer, Armin Springer (Enilive Austria), Hedwig Doloszeski (GF Fachverband der Energierohstoff- und Kraftstoffindustrie), Martijn van Koten (Obmann Fachverband der Energierohstoff- und Kraftstoffindustrie), Staatssekretärin Elisabeth Zehetner (BMWET), Rainer Klöpfer (Shell) v.l.n.r.
© leadersnet.at / V. Greabu

Die Unternehmen der Energiewirtschaft befinden sich weltweit in einem tiefgreifenden Transformationsprozess, auch mit diversifizierten Geschäftsmodellen. Es ist vor allem der Klimawandels mit seinen unterschiedlichen regionalen Auswirkungen, ergänzt mit den zum Teil massiven wirtschaftlichen und geopolitischen Veränderungen. In Österreich hat die Wirtschaftskammer Österreich als gesetzliche Interessensvertretung der österreichischen Wirtschaft eine Neuausrichtung des bisherigen Fachverbandes der Mineralölindustrie beschlossen und damit eine maßgebliche Plattform für die Energiewende geschaffen. Die rechtliche Grundlage hierfür war der offizielle Beschluss im Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskamme Österreich im Juni 2025 und trat mit 1. Jänner 2026 in Kraft.

Der neue WKÖ-Fachverband der Energierohstoff- und Kraftstoffindustrie vertritt auch jene Unternehmen, die flüssige und gasförmige Energierohstoffe mit nachhaltigen Komponenten verarbeiten, alternative Kraftstoffe industriell herstellen oder Geoenergiesysteme einsetzen. Dazu zählen beispielsweise geothermische Systeme, die Wärme aus dem Erdinnern verwenden sowie die Produktion oder Abscheidung und Speicherung von Energieträgern wie Wasserstoff und Kohlendioxid. Diese Systeme können eine wichtige Rolle bei der Energiewende spielen, indem sie die Emissionen von relevanten Klimagasen reduzieren.

Politisches Bekenntnis zur Energiewende

Neben einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Transformationsmaßnahmen und leistbarer Energie wird die Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit ein zentraler Aspekt der Energieversorgung sein, muss deshalb auch von den maßgeblichen politischen Entscheidungsträgern eingefordert und auch von diesen erfüllt werden.

Die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) ist als öffentlich-rechtliche Körperschaft die gesetzliche Interessensvertretung für über 540.000 Mitgliedsbetriebe aus Handel, Gewerbe, Industrie und Dienstleistung und gliedert sich in eine Bundeskammer und neun Landeskammern.