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Doppler-Gruppe: Bestes Ergebnis in der Unternehmensgeschichte

Doppler

Franz Joseph Doppler, geschäftsführender Eigentümer: „Die Doppler-Gruppe sieht sich als Energiehändler der Zukunft, wo die Energieträger Kraftstoffe, Erdgas und Strom bezogen werden können“ Im Bild (vlnr): Franz Joseph Doppler mit seinen Geschäftsführern Dkff. Daniela Dieringer und Dr. Bernd Zierhut.

Des einen Freud, des anderen Leid! Während die produzierenden Ölkonzerne unter der Last des Preisverfalls stöhnen, spült der niedrige Benzin- und Dieselpreis den Tankstellenunternehmen kräftig Geld in die Kassen. Denn wenn der Sprit billig ist, wird mehr mit dem Auto gefahren. Auch der Finanzminister profitiert von dieser Entwicklung, denn er schöpft pro Liter Diesel 0,55 Euro ab und bei Superbenzin sind das sogar lockere 0,65 Euro. Übertroffen wird der „Staatsanteil“ nur noch bei Schnaps, wo pro Liter 1,33 Euro an Abgaben anfallen.

Es wäre aber zu einfach, würde man glauben, dass das „Jahrhundertergebnis“ von Doppler nur auf die aktuelle Marktentwicklung zurückzuführen ist. Innovationsreichtum, professionelle Konzepte und ihre optimale Umsetzung sind die Geheimnisse für den Geschäftserfolg.

Mit 120 Turmöl-Standorten ist Doppler heute die zweitgrößte Diskonttankstellenkette in Österreich. Die Nummer zwei ist Doppler auch mit seinen Turmöl-Quick-Tankautomatentankstellen. Und mit dem Spar express-Convenience Stores hat Doppler-Geschäftsführer und Marketingexperte Dr. Bernd Zierhut dieses Nahversorgerkonzept aus dem „Dornröschenschlaf“ in Deutschland geweckt und zu einer Erfolgsgeschichte in Österreich gemacht. Ein weiteres ertragreiches Standbein ist das Gasgeschäft, das Erdgas als Kraftstoff (CNG), Autogas (LPG) und Flaschengas umfasst, von der BP Austria und der Energie Steiermark übernommen wurde und sich heute unter der Marke „dopgas“ eine respektable Marktstellung gesichert hat. Die Investitionen in 2015 von 6,10 Millionen Euro wurden im Wesentlichen aus dem operativen Cashflow finanziert, der von 8,64 Millionen in 2014 auf 12,91 Millionen in 2015 Euro gesteigert werden konnte.