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EVN: Konzernergebnis über Vorjahresniveau

Der Geschäftsverlauf im Berichtsjahr 2018/19 von dem börsennotierten niederösterreichischen Energiekonzern EVN zeichnet sich durch eine Wertaufholung aus, die deutlich über dem Vorjahr liegt. Das betrifft das Konzernergebnis von 302,4 Millionen Euro (+18,8%) und das EBIT von 403,5 Millionen Euro (+2,7%). Die Steigerung der Umsatzerlöse gegenüber dem Vorjahr um 6,0 % auf EUR 2.204 Millionen Euro wurde durch Zuwächse bei den Erneuerbaren sowie positiven Impulsen aus der Wärmeversorgung getragen.

EVN Vorstandssprecher Stefan Szyszkowitz (Bildmitte), EVN Wasser Geschäftsführer Raimund Paschinger und Franz Dinhobl
EVN Vorstandssprecher Stefan Szyszkowitz (Bildmitte), EVN Wasser Geschäftsführer Raimund Paschinger und Franz Dinhobl mit Gemeindevertretern anlässlich der Fertigstellung der Trinkwasserleitung Wiener Umland. © EVN/Seebacher

Einen Anstieg verzeichneten die Investitionen in die Netzinfrastruktur, die in der Unternehmensstrategie von EVN einen zentralen Schwerpunkt bilden und damit einen wesentlichen Beitrag zur sicheren Stromversorgung leisten. Ein weiterer strategischer Fokus liegt bei der Verbesserung der Trinkwasserversorgung, in die bis 2030 insgesamt rund 165 Millionen Euro fließen werden. Bereits jetzt wurde eine 20 Kilometer lange Trinkwasserleitung für den Großraum südlich von Wien errichtet, die 13 Gemeinden, von Achau bis Zwölfaxing, umfasst.

Ebenso positiv entwickelte sich das in der EVN Tochtergesellschaft WTE Wassertechnik gebündelte Projektgeschäft. Zum Stichtag 30. September 2019 umfasste es insgesamt acht Generalunternehmeraufträge in Litauen, Polen, Rumänien, Kroatien und Bahrein.

Weitere Informationen: stefan.zach@evn.at (Leiter Kommunikation im EVN Konzern).