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Gazprom und OMV unterzeichnen Grundsatzabkommen über Asset-Tausch

Gazprom

Im Bild vlnr: Finanzminister Hans Jörg Schelling, Bundeskanzler Christian Kern, OMV Generaldirektor Rainer Seele, Gazprom Vorstands-Chef Alexey Miller, OMV Aufsichtsratsvorsitzender Peter Löscher und Gazprom Vorstandsvorsitzender-Stv. Alexander Medvedev.

Alexey Miller, Chairman des Gazprom Management Committee und OMV Generaldirektor Rainer Seele haben jetzt das „Basic Agreement“ über einen Asset-Tausch unterzeichnet. Damit wird ein weiterer Meilenstein in der langfristigen Partnerschaft zwischen den beiden Energiekonzernen gesetzt. Konkret geht es um 38,5 Prozent Anteile an der OMV (NORGE), die Gazprom erhält. Im Gegenzug wird ein Anteil von 24,98 Prozent an dem Kondensatfeld Urengoi an die OMV abgetreten. Der Abschluss steht unter dem Vorbehalt einer finalen Einigung über die Transaktion durch Norwegen, sowie weiterer Organbeschlüsse. Mit diesem „Basic Agreement“ wird die Reservebasis von OMV substanziell erhöht und damit eines der wichtigsten strategischen Ziele erfüllt.

Bereits Ende November fand das erste Koordinationstreffen zwischen Gazprom und OMV statt, bei dem die in Zukunft gemeinsamen Initiativen in den Hauptbereichen des Kooperationsprogramms 2016 – 2020 für Wissenschaft und Technologie diskutiert wurden. Darüber hinaus tauschten sich die Teilnehmer über maßgebliche Themen wie die Rolle von Erdgas im europäischen Energiemix, LNG-Transporttechnologien und Effizienzsteigerung bei der Gasproduktion und Umweltsicherheit bei Öl- und Gasanlagen aus.