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Ölheizungen im Vollkostenvergleich

Trotz der von verschiedenen politischen Randgruppierungen erhobenen Vorwürfe gegen Ölheizungen als Klimakiller, können die rund 800.000 Ölheizungsbesitzer in Österreich zumindest hinsichtlich der Heizkosten aufatmen. Der niedrige Ölpreis sichert ihnen einen deutlichen Kostenvorteil zu anderen Energieträgern. Dazu kommt, dass durch die Umstellung von alten auf neue Öl-Brennwertgeräte bis zu 40 Prozent an Energie und somit viel von dem wertvollen fossilen Rohstoff eingespart werden kann. Das Institut für Wärme- und Oeltechnik, es ist eine als Verein organisierte Informations- und Beratungseinrichtung der österreichischen Mineralölwirtschaft, bietet den Ölheizungsbesitzern sogar eine finanzielle Unterstützung an, wenn sie auf die neuen energieeffizienten Brennwertgeräte umrüsten.

Hinsichtlich der Klimaverträglichkeit emittieren alle Brennstoffe, egal ob Heizöl oder Biomasse, bei der Nutzung das klimarelevante Kohlendioxid. Der Unterschied zwischen Biomasse und Heizöl liegt darin, dass die Erneuerbaren im Rahmen des menschlichen Zeithorizonts praktisch unerschöpflich zur Verfügung stehen, während die Fossilen wie Heizöl auf dem Kohlenstoffkreislauf vergangener Zeiten basieren und nach der Nutzung unwiederbringlich verbraucht sind.

Informationen zum Vollkostenvergleich von IWO: www.iwo-austria.at

Ansprechpartner für Rückfragen: martin.reichard@iwo-austria.at