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OMV entwickelt Australasien zu einer strategischen Kernregion

Mit dem von der OMV eingesetzten FPSO Schiff Raroa werden in Neuseeland offshore Erdöl und Erdgas gefördert, gelagert, gereinigt und verladen.

OMV, das internationale und voll integrierte Öl- und Gasunternehmen mit Sitz in Wien, hat das Upstream-Geschäft von Shell in Neuseeland übernommen. Dieses umfasst Joint-Venture-Beteiligungen an dem größten produzierenden Erdgasfeld Pohokura und Maui samt der damit verbundenen Produktions-, Speicher- und Transportinfrastruktur. Der Kaufpreis beträgt 578 Millionen US-Dollar und unterliegt üblichen Anpassungen.

Der Asset-Kauf von Shell ist ein Eckpunkt in der vor kurzem in London präsentierten OMV Wachstumsstrategie 2025, mit der auch die Ausrichtung an dem erfolgreichen integrierten Geschäftsmodell festgehalten wird. Weitere strategische Ziele sind eine starke Position im europäischen Gasmarkt – in Deutschland mit einem Marktanteil von 10 Prozent – und durch die Optimierung aller Prozesse die Performance weiter zu verbessern. Das Wachstum soll organisch und durch Akquisition von den beiden Standbeinen Upstream und Downstream gleichermaßen getragen werden. Für die Finanzierung des organischen Wachstums und des laufenden Betriebes sind bis 2025 jährliche Investitionen bis zu 2,5 Milliarden Euro geplant. Das Akquisitionsbudget bis 2025 liegt bei 10 Milliarden Euro.

Bemerkenswert sind die bisher veröffentlichen Bilanzkennzahlen für das Geschäftsjahr 2017. Umsatzplus: Fünf Prozent auf EUR 20.222 Millionen, Cashflow aus der Betriebstätigkeit: EUR 3.448 Millionen, Nettovermögensrendite: 18 Prozent, durchschnittliche Produktionskosten von Öl und Gas: US-Dollar 8,8 pro Barrel Öläquivalent. Die wesentlichen Konsolidierungskreisänderungen umfassen: Verkauf von OMV Petrol Ofisi AS, OMV UK Ltd und OMV Petrom Wind Power SRL. Beteiligungen an OJSC Serverneftegazprom, JSC Gazprom YRGM Development, SMATRICS und E-Mobility Provider Austria.

Weitere Informationen: www.omv.com