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Regierung beschließt neue Wissenschafts-Förderstrategie

Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner: „Mit der Forschungsmilliarde wird ein wesentlicher Schritt gesetzt, Österreich zu einem der attraktivsten Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorte zu machen“.

Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner und der Präsident des Forschungs- und Wissenschaftsfonds Klement Tockner präsentierten kürzlich in einer gemeinsamen Pressekonferenz ihre neue Förderstrategie für die heimische Grundlagenforschung. Ziel ist, Österreich zu einem der attraktivsten Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorten weltweit zu machen. Der erste Schwerpunkt dabei ist die Aufstockung der jährlichen Fördermittel von derzeit 184 Millionen Euro auf 290 Millionen Euro im Jahr 2021. Eine weitere Maßnahme umfasst den noch effektiveren Ressourceneinsatz, um die Forschungsaktivitäten bestmöglich zu unterstützen. Ebenfalls geplant ist die Einrichtung einer Fonds-Stiftung, um für Drittmittel noch attraktiver zu werden. Damit sollen mehr Private Investoren für die Grundlagenforschung gewonnen werden.

Mit einer Forschungs- und Entwicklungsquote, gerechnet vom Brutto-Inlandsprodukt (BIP) in Höhe von 3,07 Prozent liegt Österreich deutlich über dem EU-Schnitt von 2,04 Prozent und hat damit Innovationsführer wie Deutschland, Dänemark und Finnland überholt.

Der Forschungs- und Wissenschaftsfonds FWF ist eine durch das Forschungs- und Technologieförderungsgesetz (FTFG) eingerichtete Institution und juristisch ein Fonds des öffentlichen Rechts.

Weitere Informationen: www.fwf.ac.at