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OMV Technikqueens – Frauen geben Technik neue Impulse

OMV Generaldirektor Dr. Gerhard Roiss: „Mit der Teilnahme von Borealis und Siemens haben sich zwei weitere namhafte Industriekonzerne unserer Initiative „Österreich sucht die Technikqueens“ angeschlossen (im Bild vlnr) Borealis-Vorstandsmitglied Dr. Alfred Stern, Technikqueen Verena Mitterauer, Siemens Österreich Generaldirektor Wolfgang Hesoun, Skispringerin Daniela Iraschko-Stolz, Dr. Gerhard Roiss und Technikqueen Viktoria Zach.

Im Rahmen des Nachhaltigkeitskonzepts OMV Resourcefulness und dem Schwerpunkt Bildung & Entwicklung griff der integrierte Öl- und Gaskonzern OMV im Jahr 2012 ein wichtiges gesellschaftspolitisches Thema auf: Rund 90 Prozent der österreichischen Industrieunternehmen haben Schwierigkeiten, technische Fachkräfte zu finden. Tendenz steigend! Sind es nur männliche Fachkräfte, die von der Industrie gesucht werden oder auch weibliche? Als technisch ausgerichteter Konzern wollte die OMV das genau wissen und ließ 2012 von dem Marktforschungsinstitut SORA in einer umfangreichen Metastudie die Zusammenhänge von Gender und Technik erheben. Fazit: Die Gesellschaft sieht Technik nach wie vor als männliche Domäne, kein Wunder also, dass nur 15 Prozent aller technischen Fachkräfte Frauen sind. Was hindert aber Mädchen, technische Berufe zu ergreifen? Was motiviert sie? Und was kann sie zu einem Umdenken animieren?

Österreich sucht die Technikqueens

Mit dieser Initiative startete die OMV im Herbst 2012 und will damit jungen Frauen im Alter von 14 bis 16 Jahren für Technik begeistern, vor allem aber zeigen, wie Technik spannend und abwechslungsreich ist und welche Perspektiven und Möglichkeiten es in technischen Berufen gibt. In einem Online-Wettbewerb sind zunächst knifflige Technikfragen zu beantworten und wer es nach zwei erlebnisreichen Runden bis zum großen Technikqueens-Finale heuer im Juni geschafft und dann noch die Jury überzeugt hat, erhält einen Bildungsscheck im Wert von 2500 Euro und wird in das Technikqueens Monitoringprogramm aufgenommen.

Insgesamt haben in den ersten beiden Durchgängen knapp 2400 Mädchen am Wettbewerb teilgenommen. Für den dritten Durchgang, die Anmeldefrist endete am 17. März 2015 registrierten sich 1.078 Mädchen. Weitere Informationen: www.technikqueen.at