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OMV wieder mit signifikantem Jahresüberschuss

IMG_6524-webDie kürzlich von OMV Generaldirektor Dr. Gerhard Roiss und seinem Stellvertreter und Finanzvorstand David C. Davies präsentierten Zahlen für das dritte Quartal 2014 lassen auch heuer wieder einen Gewinn in Milliardenhöhe erwarten. So wurde im dritten Quartal das EBIT vor Sondereffekten, zum Vergleichszeitraum des Vorjahres um 6 Prozent auf EUR 656 Millionen gesteigert und dies trotz des sehr schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes im Allgemeinen, des niedrigen Ölpreises – ein Dollar pro Fass schlagen sich mit rund 40 Millionen Euro im EBIT des Geschäftsergebnisses nieder – und den Auswirkungen der aus Deutschland „importierten Energiewende“, mit den zum Teil dramatischen Auswirkungen auf die gesamte europäische Energiebranche. Aufgrund dieser Entwicklung haben der Vorstand und Aufsichtsrat auch entschieden, das Tempo des Investitionsprogramms für die nächsten zwei bis drei Jahre zu überprüfen, wobei nicht auszuschließen ist, dass die für 2016 festgelegten Produktionsziele von rund 400.000 Fass pro Tag erst später erreicht werden könnten. Grundsätzlich steht aber das Upstream-Wachstum weiterhin im Fokus der vom OMV Vorstand beschlossenen und vom Aufsichtsrat genehmigten OMV Strategie.

OMV: Flaggschiff unter den führenden Industriekonzernen

Für die österreichische Volkswirtschaft ist der größte börsennotierte integrierte Öl- und Gaskonzern OMV insofern von sehr großer Bedeutung, als es laut Untersuchung von Wirtschaftsforschern der Industriellenvereinigung im Jahr 2012 mit einer Wertschöpfung von 5,6 Milliarden Euro zwei Prozent zum österreichischen Bruttoinlandsprodukt beigetragen hat. Und für die Bundesländer Niederösterreich und Wien liegt der OMV Beitrag zum regionalen Bruttoinlandsprodukt sogar bei 4,7 Prozent bei Niederösterreich und 3,1 Prozent Wien. Dazu investiert die OMV überproportional viel in Bildung sowohl bei ihren Beschäftigten direkt als auch über Forschungs- und Bildungskooperationen mit Universitäten, das sind die Montanuniversität Leoben, die Johannes Kepler Universität Linz und die Wirtschaftsuniversität Wien. Mit Ausgaben von rund 11 Millionen Euro in 2012 ist dies das 1,5fache pro Kopf von durchschnittlichen Unternehmen.