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Schweiz – wie robust ist das Versorgungssystem?

Wenn man den Politikern Glauben schenkt, kommt die Energiewende unaufhaltsam auf uns zu. In der Schweiz, in Deutschland, in Österreich – kurz in ganz Europa. Was bedeutet eigentlich der Begriff Energiewende? Viele sprechen nämlich von der Energiewende, aber jeder versteht darunter etwas anderes. Die Energiewende findet in drei Bereichen statt: Im Wärmemarkt, bei der Mobilität und am Stromsektor. Konkret heißt dies, dass wir eigentlich von einer Wärmewende, einer Verkehrswende und von einer Stromwende sprechen. In Deutschland versteckt sich hinter der Energiewende die Stromwende. Das liegt an den Ausstiegsszenarien bei der Atomenergie.

Die Denkweise bei den Politikern geht davon aus, dass im Zuge der Energiewende der Einsatz fossiler Energieträger graduell zurückgefahren werden kann und dennoch genügend Energie zur Verfügung stünde, wenn es auf dem Weg zur Energiewende zu Verzögerungen kommen sollte – etwa durch hinderliche Bauvorschriften. Dabei wird vergessen, dass unsere heutige Energieversorgung weltumspannend und über Jahrzehnte aufgebaut wurde. Ein Ersatz dieses Systems ist zwar möglich, benötigt aber Zeit und vor allem sehr viele Investitionen in die Erschließung neuer Energieträger sowie deren Speicherung.

In der aktuellen Ausgabe von AVENUE, dem Magazin von Avenergy Suisse, der Schweizer Interessensvertretung von Importeuren flüssiger Brenn- und Treibstoffe, informiert unter anderem der Schweizer Bundesrat Guy Parmelin, wo der Bund Schwachstellen ortet, wie die Schweizer Mineralölwirtschaft die Versorgungssicherheit garantiert, warum aus Sicht der Schweizer Gasversorger die unterschiedlichsten Energieträger mit einbezogen werden müssen und welche Herausforderungen in den Bereichen Strom- und Wasserversorgung auf die Schweiz zukommen.

Zur aktuellen Ausgabe von AVENUE