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UNIQA: Bilanz-Kennzahlen auf allen Ebenen verbessert

UNIQA Group CEO Dr. Andreas Brandstetter (re) und UNIQA Group CFRO/UNIQA Österreich CEO Kurt Svoboda erwarten für das Geschäftsjahr 2018 ein Prämienplus von rund 2% in der Schaden- und Unfallversicherung und 3% in der Krankenversicherung. © APA

Mit auf allen Ebenen verbesserten Bilanzkennzahlen hat der Versicherungskonzern im sechsten Jahr des langfristigen Strategieprogramms UNIQA 2.0 die Kapitalposition als Fundament für die Wachstums- und Innovationsstrategie weiter gestärkt. Das robuste Jahresergebnis 2017 mit starkem Prämienwachstum und gesteigertem Ergebnis vor Steuern zeigt, dass die Initiativen zur Verbesserung der Profitabilität im Kerngeschäft greifen und den notwendigen Freiraum für die UNIQA Vision des „integrierten Servicedienstleisters“ , der die Kunden in ihrer digitalen und analogen Bedürfniswelten abholt, schaffen.

„Die neuen Vorstandsbereiche „Digitalisierung“ sowie „Kunde und Markt“, das Innovations- und Digitalisierungsprogramm mit rund 130 neu geschaffenen Arbeitsplätzen, Kooperationen mit fintechs, start-ups und Accelaratoren verdeutlichen die Relevanz, die dieses Thema für uns hat, erläutert CEO Dr. Andreas Brandstetter, anlässlich der Präsentation der vorläufigen Bilanzergebnisse für 2017.

Die relevanten Bilanzdaten im Überblick: Ergebnis vor Steuern EUR 242,2 Millionen Euro (plus 7,4%), Prämienaufkommen in allen drei Versicherungssparten EUR 5.293,3 Millionen (plus 4,9%), Kostenquote 25 Prozent (minus 1, 6%), Combined Ratio nach Rückversicherung 97,5 Prozent (minus 1%), Versicherungsleistungen im Eigenbehalt der UNIQA Group EUR 3.558,6 (plus 5,1%), Dividende EUR 0,51 (plus 1%).

Weitere Informationen: www.uniqagroup.com