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Backstage: Diabolo grantelt über Einkaufswelten

Als die Welt noch als eine Scheibe galt, war die Welt noch OK. Sich mit Naturgesetzen zu befassen galt als Hexerei. Erst nach und nach zerbröselte die Wissenschaft derart naive Vorstellungen. Daher wissen wir heute, dass die Erde eine Kugel ist, auf der sich alles um sich selbst dreht.

Nun gibt es Hinweise, dass Physiker bald eine Theorie bestätigen können, die bisher nur belächelt wurde. Es geht um die Vermutung, dass es nicht nur eine, sondern in Wahrheit unendlich viele Welten gibt, die sich zwar voneinander unterscheiden, aber gleichzeitig und nebeneinander in einem Multiuniversum existieren, salopp gesagt. Wird diese Weltraumtheorie heruntergebrochen auf unsere schnöde Welt, kenn wir natürlich Möbelwelten, Bade- und Genuss-, Modewelten und viele andere mehr, kurz auch Einkaufswelten genannt. Diese finden sich in unendlich großer Zahl in Innenstädten und auf grünen Wiesen, Parallelwelten mit Parkplätzen. Da scheitert die Wissenschaft und Wahrnehmung: Denn erstens sind die Einkaufswelten nicht verschieden, sondern sehen überall total identisch aus und verkaufen beinahe idente Ware. Und zweitens wissen wir nun definitiv, dass die Welt weder eine Scheibe noch eine Kugel ist, sondern ein riesiges Shoppingcenter. Was konsumkritische Diabolos ja immer schon geahnt haben!

Die Einkaufswelten-Theorie erklärt auch die Häufung von Röhrljeans. Die Trägerinnen solcher Kleidungsstücke wirken zwar wie WeltenbummlerInnen, dürften in den meisten Fällen jedoch lediglich einen Einkaufsbummel hinter sich haben. Und zwar in einer sich indoor befindlichen Outdoorwelt. Gesegnet war das Mittelalter! Als man nicht wusste, was Zukunftsmagier schon längst ahnten, meint DIABOLO.