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Die Zukunft der Mobilität nimmt Konturen an

Univ.-Prof. Dr. Bernhard Geringer, Vorstand des Instituts für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik der Technischen Universität Wien und Leiter des Motorensymposiums: „In der Antriebsentwicklung steckt noch immens viel Potenzial und wir müssen das Maximale herausholen“. © TU Wien

Das 40. Internationale Wiener Motorensymposium vom 15. bis 17 Mai 2019 im Kongresszentrum der Wiener Hofburg war organisatorisch bestens ausgerichtet und ein Feuerwerk von Ideen im Zeichen des Umbruchs in der Automobilindustrie. Es war das erste Motorensymposium, in dessen Verlauf mehr Vorträge über elektrische oder teilelektrische Antriebe gehalten wurden als über die bisher dominanten Verbrennungsmotoren. Die Automobilindustrie steht nämlich nicht mehr vor ihrem bisher größten Umbruch, sie steht mittendrin. Vielen wird dabei erst allmählich klar, welche Tragweite diese Transformationsprozess hat, in dem sich dieser wichtige Industriezweig befindet. Die Transformation auf ein künftig breiteres Antriebsportfolio zeigt sich in der Form der Elektrifizierung des Antriebsstranges – von der Hybridtechnik in unterschiedlichen Leistungsstufen bis hin zum reinen batterieelektrischen Antrieb sowie der Brennstoffzelle mit Wasserstoff als Energieform.