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Europäische Energieexperten tagten in Wien

Um die Herausforderungen und Chancen der europäischen Energieeffizienz-Richtlinie zu diskutieren, lud das Institut für Wärme und Oeltechnik IWO Energiefachleue der Europäischen Kommission, der Internationalen Energieagentur IEA sowie der Heating Oil Association EUROFUEL zu einem Expertengespräch nach Wien ein. Einigkeit herrschte darüber, dass die Mitgliedsstaaten zur Zielerreichung 2020 noch ein gutes Stück Arbeit vor sich haben. Besonders im Räumwärmesektor sei noch ein hohes Potenzial zur Effizienzsteigerung verborgen. Subventionen werden durchwegs positiv bewertet, bei staatlichen Regelungen zeigt sich ein differenziertes Bild.

Die Expertenrunde mit Moderator und Gastgeber (vlnr), Jakob Zirm (Die Presse), Eva Hoos (Generaldirektion Energie der EU-Kommission), Robert Tromop (Internationale Energieagentur), Sabine Heymann (Eurofuel), Martin Reichard (IWO Österreich).

Die Expertenrunde (vlnr): Robert Tromop (Internationale Energieagentur), Eva Hoos (Generaldirektion Energie der EU-Kommission), Sabine Heymann (Eurofuel), Martin Reichard (IWO Österreich).

Eine Variante für finanzielle Anreize ist das in 2013 von der IEA ausgezeichnete Förderprogramm der österreichischen Mineralölwirtschaft  „Heizen mit Öl“, das ganz ohne Verwendung öffentlicher Gelder finanziert wird. Bis 2016 hat sich die Mineralölwirtschaft aufgrund einer freiwilligen Vereinbarung zu einer Energieeinsparung von 2.100 GWh verpflichtet. „Angebote wie die HMÖ-Förderung sind eine Möglichkeit, budgetäre Grenzen von Konsumenten und Staaten entgegenzuwirken“ – so Eurofuel Generalsekretärin Sabine Haymann. Wenig abgewinnen kann die Energiefachfrau etwa dem Fernwärmeanschlusszwang in Dänemark. Weitere Informationen unter www.iwo-austria.at