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OMV sichert heimische Öl- und Gasversorgung

Zur Unterstützung der Öl- und Gasproduktion im Inland und zur weiteren Entwicklung von technologischen Innovationen wird die OMV in Zukunft die Investitionen in Österreich wieder deutlich steigern. Im nächsten Jahr werden im niederösterreichischen Weinviertel 12 Aufsuchungs- und Produktionsbohrungen nach Erdöl und Erdgas abgeteuft.

OMV Vorstand Johann Pleininger: „ Die OMV Austria spielt auch in den kommenden Jahren innerhalb des Konzerns eine wichtige Rolle. Österreich ist die Basis unseres weltweiten Erfolges und gehört im Rahmen der Unternehmensstrategie zum führenden Kerngebiet.“

OMV Vorstand Johann Pleininger: „ Die OMV Austria spielt auch in den kommenden Jahren innerhalb des Konzerns eine wichtige Rolle. Österreich ist die Basis unseres weltweiten Erfolges und gehört im Rahmen der Unternehmensstrategie zum führenden Kerngebiet.“

In 2015 deckte die OMV mit der inländischen Öl- und Gasproduktion zehn Prozent des heimischen Rohölbedarfs und fünfzehn Prozent der Erdgasnachfrage. Das war vor allem durch die von den OMV Experten entwickelten Technologie, mit der, je nach Lagerstätte, 60 Prozent des vorhandenen Erdöls und bis zu 90 Prozent des Erdgases gefördert werden können. International liegt die sogenannte Entölungsrate bei rund 40 Prozent und bei Gaslagerstätten werden höchsten 80 Prozent gefördert.

Der gebürtige Niederösterreicher Johann Pleininger ist im Jahr 1977 als Lehrling in Gänserndorf bei der OMV eingetreten, hat nach verschiedenen Positionen im Unternehmen und seiner Ausbildung zum Maschinen- und Wirtschaftsingenieur maßgeblich am erfolgreichen Ausbau des Upstream-Bereiches bei der rumänischen OMV Petrom mitgewirkt und wurde im September 2015 vom OMV Aufsichtsrat zum Vorstand für Exploration und Produktion befördert.