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OMV krönt die Technikqueens. Kooperation mit Gazprom bei Forschung und Entwicklung

Technikqueens

Viel hochkarätiger mit Top-Managern besetzt als Auftakt zur vierten Auflage von „Österreich sucht die Technikqueens“ kann eine Pressekonferenz hierzulande wohl kaum sein.

Die Bildungsoffensive „Österreich sucht die Technikqueens“ geht in die nächste Runde. Bereits zum vierten Mal hat sich der integrierte Öl- und Gaskonzern OMV zum Ziel gesetzt, Mädchen zwischen 14 und 15 Jahren für das Thema Technik zu begeistern. Diese Initiative begründet OMV Generaldirektor Dr. Rainer Seele damit, dass rund 90 Prozent der österreichischen Industrieunternehmen Techniker suchen. „Gleichzeitig stehen wir vor der Tatsache, dass nur 15 Prozent aller technischen Fachkräfte Frauen sind, Technikerinnen sind ein bedeutender Faktor, innovative Lösungen für anstehende Zukunftsfragen zu finden“, so der OMV Chef anlässlich der Kick-off-Pressekonferenz mit Top-Managern der Unternehmen Borealis, Microsoft, ÖBB, RHI, Siemens und dem Wiener Stadtschulrat, die alle die Technikqueens-Initiative unterstützen. Ein Weg, Mädchen vor der Entscheidung über ihren Berufsweg für die Technik zu begeistern, soll eben dieser interessante, mehrstufige Wettbewerb sein.

Kooperation mit Gazprom bei Forschung und Entwicklung

Anfang April unterzeichneten OMV Generaldirektor Rainer Seele und Gazprom Chairman Alexey Miller in St. Petersburg mehrere Dokumente zur Entwicklung der strategischen Zusammenarbeit beider Unternehmen. Ziel dabei ist es, die Partnerschaft durch die Kooperation bei Forschung und Entwicklung über die geschäftliche Ebene hinaus zum Vorteil beider Unternehmen auszubauen. Zur Diskussion stand auch ein möglicher Tausch von OMV Beteiligungen in der Nordsee-Region gegen sibirische Öl- und Gasfelder des russischen Energiekonzerns Gazprom.