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OMV unterzeichnet Gesellschaftsvertrag für Nord Stream 2-Projekt für Gaspipeline

Unterzeichnung des Gesellschaftsvertrages „Nord Stream 2“-Pipelineprojekt anlässlich des „Eastern Economic Forum“ in Wladiwostok, Russland.

Anfang September 2015 unterzeichnete OMV Generaldirektor Dr. Rainer Seele den Gesellschaftsvertrag über die Umsetzung des „Nord Stream 2“-Pipelineprojekts, mit dem Ziel, die Erdgasversorgung auf dem europäischen Markt weiter auszubauen. Das Projekt wird von der ,„New European Pipeline AG“ entwickelt, an der neben der OMV, E.ON, Shell, BASF/Wintershall mit je 10 Prozent, ENGIE mit 9 Prozent und Gazprom mit 51 Prozent beteiligt sind.

Das „Nord Stream 2“-Projekt sieht den Bau zweier Offshore-Pipelines von Russland nach Deutschland vor, die durch die Ostsee verlaufen, insgesamt eine jährliche Kapazität von 55 Milliarden Kubikmeter Gas haben sollen und auf den sehr positiven Erfahrungen von Nord Stream bei der Umsetzung von sicheren und zuverlässigen Infrastrukturprojekten mit Russland aufbaut.

Für Rainer Seele garantiert das neue Pipelineprojekt, das die russische Gasproduktion direkt mit den westeuropäischen Gasmärkten verbindet, höchste Transportsicherheit im Gegensatz zu Gaslieferungen aus politisch instabilen Regionen. Damit wird das Erdgas auch noch für einen sehr langen Zeitraum als wichtiger Bestandteil des Energiemixes in Europa abgesichert.

Neuer Vorstand für den Geschäftsbereich Upstream

Der OMV Aufsichtsrat hat mit Wirkung vom 1. September 2015 Johann Pleininger zum Vorstandsmitglied für Upstream bestellt. Er folgt damit Jaap Huijskes nach, der auf eigenen Wunsch sein Mandat vorzeitig im besten Einvernehmen zum 31. August 2015 beendet hat. Johann Pleininger (53) leitete 2007 bis 2013 den E & P-Vorstandsbereich bei OMV Petrom in Bukarest. Zuletzt verantwortete er als Senior Vice President Upstream die Kernländer Rumänien und Österreich.

OMV spendet für „Helfen.Wie wir“.

Der integrierte Öl- und Gaskonzern unterstützt die vom Österreichischen Rundfunk ins Leben gerufene Flüchtlingshilfe „Helfen. Wie wir.“ und spendet im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Betrag von EUR 250.000. Der Geldbetrag wird den Hilfsorganisationen Caritas, Diakonie, Hilfswerk, Samariterbund, Rotes Kreuz und Volkshilfe zur Verfügung gestellt.