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Wien Energie: Fernwärme wird noch umweltfreundlicher

Nicht nur der gesamte Energiebereich, sondern auch die Fernwärmeproduktion befindet sich im Wandel. Ziel bei der Wärmeaufbringung ist es, mittelfristig den Anteil an erneuerbaren Ressourcen auf bis zu 40 Prozent zu erhöhen. Gute Beispiele sind die Nutzung von Erdwärme (Geothermie) oder Wärme aus Abwasserkanälen.

Manner (Waffelproduktion Hernals): Start der Wärmeproduktion mit Wien Energie; © Wien Energie/FOTObyHOFER/Christian Hofer, 10.10.2016

Ulli Sima, Stadträtin für Umwelt und Wiener Stadtwerke: „Die Kooperation der Wiener Traditionsunternehmen Manner und Wien Energie ist ein Paradebeispiel für innovative Energielösungen in unserer Stadt.“ (Im Bild vlnr: Wiener Stadtwerke Vorstand Robert Grüneis, Bezirksvorsteherin Ilse Pfeffer, Ulli Sima, Manner Vorstand Thomas Gratzer und Wien Energie Geschäftsführer Michael Strebl. © Wien Energie/FOTObyHOFER/Christian Hofer

Der technologische Fortschritt ermöglicht es, dass auch Abwärme von Unternehmen in das primäre Fernwärmenetz eingespeist wird. Wärmepartner von Wien Energie sind bereits die OMV Raffinerie Schwechat und der Henkel-Konzern und seit kurzem auch die Traditionsfabrik Manner, die 600 Haushalte und Betriebe mit Abwärme aus der Waffelproduktion versorgt.

Aktuell werden in Wien über 370.000 Wohnungen und 6.800 Großkunden über ein 1.220 Kilometer langes Rohrleitungsnetz mit Fernwärme versorgt, die an 11 Standorten erzeugt wird.