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Automobilkonzerne erzielten 2014 neue Rekorde bei Absatz, Umsatz und Ergebnis

BMWDie BMW Group hat 2014 das fünfte Rekordjahr in Folge verzeichnet. Der Konzernumsatz stieg um 5,7 Prozent auf 80.410 Millionen Euro, das Finanzergebnis (EBIT) erhöhte sich angesichts des Absatzzuwachses und eines hochwertigen Modellmixes um 14,3 Prozent auf 9.118 Millionen Euro. Die Auslieferungen der BMW Group kletterten im vergangenen Jahr erstmals in der Unternehmensgeschichte mit insgesamt 2.117.965 Einheiten über die Marke von zwei Millionen Fahrzeugen. Als Dividende schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung den neuen Höchstwert von 2,90 Euro je Stammaktie und 2,92 Euro je Vorzugsaktie vor.

In Europa stiegen die Auslieferungen der BMW Group 2014 in einem etwas stabileren Marktumfeld um 6,4 Prozent auf 914.587 Fahrzeuge. In Asien entwickelten sich die Märkte erneut dynamisch. Dort wurden insgesamt 658.384 Fahrzeuge ausgeliefert, was einem Plus von 13,8 Prozent entspricht. Alleine auf dem chinesischen Festland stieg der Absatz um 16,6 Prozent auf 456.732 Einheiten. In Amerika konnte die BMW Group ihren Absatz ebenfalls steigern. Insgesamt erhöhte sich dort die Zahl der verkauften Fahrzeuge um 4 Prozent auf 482.257 Automobile. In den USA legten die Fahrzeugauslieferungen um 5,4 Prozent auf 396.961 Einheiten zu. Auch die Segmente Motorrad und Finanzdienstleistungen waren weiter auf Wachstumskurs. Der Personalbereich zeigt eine ebenso sehr positive Entwicklung, insbesondere was den Bedarf an Fachkräften betrifft. Die Zahl der Mitarbeiter ist 2014 weltweit um 5,4 Prozent auf 116.324 gestiegen.

 Jahrespressekonferenz 2015Auch der Volkwagen-Konzern hat 2014 seine Ertragskraft erneut gesteigert und seinen Kurs des qualitativen Wachstums fortgesetzt. Bei einem Umsatz von 202,5 Milliarden Euro und einem operativen Ergebnis von 12,7 Milliarden Euro erzielte Volkswagen neue Rekordwerte. Aufgrund des erfolgreichen Geschäftsjahres werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung eine Erhöhung der Dividende um 20 Prozent auf 4,80 Euro je Stammaktie und 4,86 Euro je Vorzugsaktie vorschlagen. Die Ausschüttungsquote liegt damit bei 21,2 Prozent.