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Energieverbrauch Österreich und Deutschland

Für Österreich meldet Statistik Austria für das Jahr 2015 einen vorläufigen Endenergieverbrauch von 1.090 Petajoule (PJ), was ein Anstieg von 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr ist. Hauptursache waren die tieferen Außentemperaturen in der Heizperiode. Bis auf die brennbaren Abfälle, deren energetischer Endverbrauch um 4 Prozent auf 10 PJ sank und den Kohlen und Kohlegasen mit unverändert 18 PJ, stieg der energetische Endverbrauch bei allen Energieträgergruppen wie folgt: Erdgas plus 2 Prozent auf 180 PJ, Erdölprodukte plus 3 Prozent auf 413 PJ und erneuerbare Energieträger plus 3 Prozent auf 172 Petajoule. Die gesamte Produktion von elektrischer Energie war mit 222 PJ gleich hoch wie im Vorjahr. Die Erzeugung aus Wasserkraft ging um 10 Prozent auf 133 PJ zurück, die Produktion durch Windkraft und Fotovoltaik stieg um 25 Prozent auf 21 Petajoule.

Für Deutschland liegen seitens der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.V. bereits die Verbrauchszahlen Jänner bis März 2016 vor. Demnach lag der Endenergieverbrauch mit 3.721 Petajoule nur leicht höher als im Vorjahreszeitraum. Während der Verbrauch von Mineralöl und Erdgas sowie der Beitrag der erneuerbaren Energien anstieg, verzeichneten Stein- und Braunkohle sowie die Kernkraft Rückgänge.