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EVN: Positive Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr

EVN Vorstandssprecher Dr. Peter Layr © EVN AG APA-Fotoservice Schedl

EVN Vorstandssprecher Dr. Peter Layr kann nach dem ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2016/17 eine sehr gute Zwischenbilanz ziehen. Der niederösterreichische voll integrierte Energiekonzern erzielte nicht nur eine Umsatzsteigerung um 9,4 Prozent auf 1.309,8 Millionen Euro sondern auch einen kräftigen Zuwachs im Konzernergebnis. Dieses stieg um 23,1 Prozent auf 233,3 Millionen Euro. Damit konnten die Eigenkapitalquote von 42,3 auf 45,6 Prozent erhöht und die Nettoverschuldung um 217,3 Millionen auf 904,1 Millionen Euro reduziert werden.

Die Eigenstromerzeugung aus Wind- und Wasserkraft stieg um 65 Gigawattstunden auf 1.031 GWh und Strom aus Wärmekraftwerken sicherte die Netzstabilität vor allem in Deutschland.
Im Wassergeschäft setzte EVN den Investitionsschwerpunkt im Bereich Trinkwasserversorgung in Niederösterreich fort und investiert weiter in den Ausbau überregionaler Leitungsnetze, in Leistungssteigerungen der Pumpwerke und in die Sanierung von Ortswasserleitungen.

Im internationalen Projektgeschäft war EVN zum Stichtag 31. März 2017 mit der Umsetzung von sieben Abwasserprojekten in Kroatien, Mazedonien, Montenegro und Tschechien befasst. Und über die deutsche Tochtergesellschaft WTE Wassertechnik legte EVN in einem Bieterkonsortium das Angebot für eine Abwasseraufbereitungsanlage in Kuweit.