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EVN: Beständige Werte

EVN Vorstandssprecher Stefan Szyszkowitz (li) und Vorstandsdirektor Franz Mittermayer präsentierten den sehr soliden Halbjahresfinanzbericht 2017/2018. © Ludwig Schedl

Die Zunahme des operativen Geschäftsergebnisses (EBIT) um 6,5 Prozent auf 340,3 Millionen Euro, deutlich umfangreiche Investitionen, planmäßiger Fortschritt beim Windkraftausbau und ein sehr erfolgreiches internationales Umweltgeschäft sind Highlights des vom Vorstand der EVN AG präsentierten Halbjahresfinanzberichtes 2017/18.

Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energieträgern stieg, getrieben von einem sehr guten Wasserdargebot und dem laufenden Ausbau der Windparks um 13,1 Prozent auf 1.167 Megawattstunden an. Bis Ende dieses Jahres wird EVN über eine Erzeugungskapazität von 314 Megawatt verfügen. Mittelfristig wird im Bereich der Windkraft ein Ausbauziel von bis zu 500 MW geplant, entsprechende Rahmenbedingungen vorausgesetzt.

Im Winterhalbjahr 2017/18 wurden erstmals alle Wärmekraftwerke in Niederösterreich mit einer Gesamterzeugungskapazität von 1.090 MW vertraglich als Reservekapazität für den süddeutschen Raum bereitgehalten. Auch für den heimischen Markt ist die Stromversorgung gesichert, denn für den Zeitraum Mai bis September 2018 stehen Wärmekraftwerke von EVN mit einer kontrahierten Kapazität von 430 MW zur Netzstabilisierung in Österreich bereit.

Weitere Investitionsschwerpunkte betreffen den Umwelt- und Wasserbereich und das internationale Projektgeschäft. Bei ersterem geht es vor allem um die Sicherung der Trinkwasserversorgung mit dem Schwerpunkt des Ausbaues von überregionalen Leitungsnetzen. Im internationalen Projektgeschäft arbeitet EVN zum Stichtag 31. März 2018 an insgesamt sechs Generalunternehmeraufträgen zur Errichtung von Kläranlagen in Kroatien, Mazedonien, Polen und Tschechien. Die Auftragsvergabe für die beiden Projekte in Kuwait und Bahrein werden noch im Jahr 2018 erwartet.

Weitere Informationen: www.evn.at