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Biomasse schlägt Plastik

Die „Wellpappe-Erfolgsstory“ wird auch im heurigen Jahr weiter fortgeschrieben. Im Bild (vrnl) Arno Wohlfahrter, Max Hölbl und Stefan Nemeth. ©FWA M. Draper

Wenn der Konjunkturmotor brummt, sind Verpackungen ein unverzichtbarer Partner für Handel, Industrie und Logistik. Dabei kommt der Wellpappe eine besondere Bedeutung zu. Und das, trotz einer deutlichen Verknappung des Rohpapiers, was zu einer Preissteigerung bei den Papierlieferanten von bis zu 24 Prozent führte. Im Unterschied zu Plastik vollzieht sich die Nachfrage nach Verpackungen aus Wellpappe jedoch umweltschonend. Denn: Wellpappe-Fasern können heute in der Produktion bis zu 25 Mal eingesetzt werden. „Sie schaffen so ein ökologisch sinnvolles Mehrwertsystem“ erläutert Max Hölbl, General Manager von Dunapack Mosburger.

Steigende Bedeutung gewinnt die Wellpappe auch bei der Österreichischen Post, als wichtiger Teil für eine sichere Zustellung von Paketen. Dazu verkauft die Post auch hochwertige Überverpackungen in Form der gelben Paketboxen und Weinpaketen. Hierbei legt Stefan Nemeth, Leiter Vertrieb und Sortimentsmanagement besonderen Wert auf die Qualität der Verarbeitung, Drucklast, Eingriffssicherheit und Umwelt.

METRO Cash & Cary handelt nach den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft Remove, Reduce, Reuse, Renew und Recycle. Generaldirektor Arno Wohlfahrter: „In unserer Verpackungsleitlinie wurde festgelegt, dass wir die Verwendung von Recyclingmaterialien steigern sowie neue Verpackungsmaterialien – wie etwa Wellpappe – berücksichtigen.