News

Gas Connect Austria

Zukunft schon heute erfahren mit MAN LKW

EVN Energie optimieren

Wo Energie fließt, ist auch Leben. Denn Energie ist Leben.

← Zurück zur Übersicht

OMV positioniert sich für eine klimafreundliche Zukunft

OMV Zentrale in Wien
© OMV

Die OMV wird die Beteiligung an dem Borealis-Konzern von derzeit 36 Prozent auf 75 Prozent erhöhen, um sich in einer kohlenstoffärmeren Welt neu zu positionieren. Es ist ja nicht das Kohlendioxid an sich, das den Klimawandel beschleunigt, sondern die Menge, die in die Atmosphäre gestoßen wird. Diese Transaktion macht die OMV zu einem der Top 10 Polymerhersteller weltweit und stellt die größte Veränderung in der Geschichte der OMV dar. Es ist ein Wechsel zu einem globalen Öl-, Gas- und Chemiekonzern, dessen integriertes Geschäftsmodell vom Bohrkopf bis zu hochwertigen Kunststoffen reicht. Der Kaufpreis in Höhe von 4,68 Milliarden US-Dollar wird durch den Verkauf der Beteiligung an Gas Connect Austria, dem deutschen OMV-Tankstellengeschäft und Anleihen im Ausmaß bis zu 3,75 Milliarden Euro finanziert.

Transaktionspartner ist die Mubadala Investment Company, die für die Regierung von Abu Dhabi ein globales Portfolio in Höhe von USD 229 Milliarden verwaltet. Es umfasst fünf Kontinente und Beteiligungen in verschiedenen Sektoren wie Luft- und Raumfahrt, Metalle und Bergbau, Petrochemie und somit auch Borealis.

Im ersten Halbjahr 2020 haben die Auswirkungen des Coronavirus Lock-Downs auch Spuren in der OMV Bilanz hinterlassen. Das CCS Operative Ergebnis vor Sondereffekten schrumpfte im Vergleich zum Vorjahr um 53 Prozent auf rund 844 Million Euro. Besonderes Highlight im Upstream-Bereich ist die weitere Senkung der Produktionskosten um 8 Prozent auf USD 6,3 pro Barrel (159-Liter-Fass), was einen weltweiten Spitzenwert. bedeutet.

Weitere Informationen über das Geschäftsergebnis hier als PDF