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EVN Energie optimieren

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EVN stabilisiert die Stromversorgung

Dr. Stephan Pernkopf (li) NÖ Landeshauptmann-Stellvertreter und EVN Vorstandssprecher Stefan Stefan Szyszkowitz umgeben von 14.112 Lithium-Ionen Akkuzellen im Batteriespeicher Prottes.

Der voll integrierte niederösterreichische Energiekonzern EVN ist am besten Wege, mittels modernster Technologie den elektrischen Strom zu speichern. Der elektrische Strom – bekanntermaßen die intelligenteste Form der Energie – muss zeitgleich mit der Erzeugung verbraucht werden. Da dies aufgrund der Volatilität bei der Stromerzeugung aus erneuerbaren Ressourcen wie Wind oder Sonne nicht immer möglich ist, entwickeln Wissenschaftler des Energiekonzerns, des AIT Austrian Institute of Technology und der Technischen Universität Wien im Rahmen des BatterieSTABIL-Forschungsprojektes moderne Strom-Batteriespeicher. Damit können in Zukunft die Stromnetze stabil gehalten und die Energieversorgung gesichert werden. In direkter Nähe zum ertragsstärksten EVN Windpark im niederösterreichischen Ort Prottes wurde vor kurzem eine Lithium-Ionen-Batterie mit einer Leistung von 2,5 Megawatt in Betrieb genommen, die den Jahresstrombedarf für rund 600 Haushalte abdecken würde. Aufgrund des hohen Investitionsvolumens von drei Millionen Euro werden Batterien das Speicherproblem von großen Strommengen zwar nicht lösen können, sie stellen aber jetzt schon eine Teillösung zur Netzstabilisierung dar.

Das Engagement von EVN in Bezug auf erneuerbare Energieträger ist nicht neu. Die Erfolgsgeschichte geht auf das Jahr 1987 zurück, wo das Unternehmen – damals noch als NEWAG-NIOGAS – erstmals in Österreich mit einer großen Photovoltaikanlage Sonnenenergie für ein Berghaus anzapfte.