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Raiffeisen: Erneuerbare Energieträger sind Geldanlagen mit gutem Gewissen

Aufsichtsratspräsident Mag. Erwin Hameseder, NÖ-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf und Mag. Herwig Pilaj (vlnr) präsentierten gemeinsam die neue Studie „Nachhaltige Geldanlage – warum sich Bankkunden dafür oder dagegen entscheiden.“

Investitionen in Windparks oder in Solar-Bürgerbeteiligungsprojekte zeigen, dass die Bereitschaft in Österreich für Investitionen in erneuerbare Energiequellen durchaus gegeben ist. Das bestätigen auch die Ergebnisse einer von dem Ökosoziale Forum und der Raiffeisen-Umweltinitiative in Auftrag gegebenen Studie durch Wissenschaftler der Karl-Franzens-Universität Graz, in der auch der Bezug zur Regionalität für die Privatanleger zum Ausdruck kommt. Für sechs von zehn Befragten ist es nämlich wichtig zu wissen, dass das eigene Ersparte zur Finanzierung von heimischen Unternehmen und Projekte und nicht in fernen Ländern, unterlegt und bestätigt auf diversen Zertifikaten, eingesetzt wird. Für Mag. Erwin Hameseder, Aufsichtsratspräsident der Raiffeisen Zentralbank und der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien sind die Raiffeisenbanken mit ihrem Basisgeschäft vor Ort geradezu prädestiniert, den Wünschen nach Regionalität und Ökologie-Themen der Privatanleger zu entsprechen. Sie haben die Möglichkeit, Projekte auch „sicht- und begreifbar“ zu machen.

Präsident Erwin Hameseder und NÖ-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf sind mit Mag. Herwig Pilaj von der Universität Graz einer Meinung, dass die bunte Vielfalt nachhaltiger Finanzprodukte noch professioneller und öffentlichkeitswirksamer angeboten werden müsste.

Die Zusammenfassung aller Ergebnisse der Studie steht unter www.oekosozial.at zur Verfügung.