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UNIQA: Man muss sich neu erfinden

Mit der UNIQA 3.0-Wachstumsstrategie, die bereits im Vorjahr den Konzernumbau mit tiefgehenden kostenseitigen Restrukturierungsmaßnahmen eingeleitet wurde, antwortet der Versicherungskonzern auf die Megatrends der Zukunft. Neben dem ungebrochenen niedrigen Zinsniveau wird nämlich die Covid-19-Epidemie eine der größten realwirtschaftlichen Krisen verursachen. Und nicht nur für die Versicherungsbranche. Die übergeordnete Vision ist für UNIQA CEO Andreas Brandstetter, die Gesundheit und den Wohlstand der Kunden zu verbessern und nicht, nur Folgen von Krankheit, Schaden und Verlust abzuwenden oder zu mildern. Begleitet wird die 3.0-Strategie mit dem größten Investitionsprogramm in der Firmengeschichte, das bereits 2016 gestartet wurde und Finanzmittel von mehr als 500 Millionen Euro umfasst. Die Investitionen werden zum Großteil in das „Re-Design“ des Geschäftsmodells, die erforderlichen IT-Systeme und digitale Innovationen getätigt. Begleitet sind die Maßnahmen auch durch massive Sachkosteneinsparungen, insbesondere am Personalsektor, wo – abgesehen von Veränderungen in der Führungsebene – auch rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sozialverträglich gekündigt werden. Zum Ausgleich wird als wesentlicher Teil des digitalen Zukunftsinvestments der Personalstand um 100 neue Planstellen aufgestockt.

Mit verrechneten Prämien von 4.091,2 Millionen Euro und einem Ergebnis vor Steuern von 213,8 Millionen Euro hat UNIQA die ersten neun Monaten 2020 erfolgreich abgeschlossen. Das versicherungstechnische Ergebnis verdoppelte sich um 99 Prozent auf 124,9 Millionen Euro. Im Kapitalanlagemanagement werden künftig keine Investitionen in Unternehmen aus dem Bereich fossiler Energieträger fließen.

Weitere Informationen zu UNIQA 3.0 – Seeding The Future