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EVN: Strom und Wasser sichern eine solide Geschäftsentwicklung

Der voll integrierte niederösterreichische Energiekonzern EVN kann trotz der herausfordernden Rahmenbedingungen auch für das erste Halbjahr 2015/16 ein sehr gutes Geschäftsergebnis vermelden. Die positiven operativen Ergebnisse sind auch die Grundlage für eine solide Bilanzstruktur mit einem von EBIT 290,7 Millionen Euro und einem operativen Cash Flow von 236,0 Millionen Euro. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich zum 31. März 2016 auf 41,4 Prozent. Die Nettoverschuldung reduzierte sich gegenüber dem 30. September 2015 um 81,9 Millionen Euro auf 1.148,9 Millionen Euro.

EVN-Vorstandssprecher Dr. Peter Layr (li): „Wir sehen in Niederösterreich ein großes Zukunftspotenzial in der Versorgung mit hochwertigem Trinkwasser.“

Abgesehen von Investitionen in neue Windparks, der Errichtung von Biomasse-KWK-Anlagen und dem Ausbau des heimischen Strom- und Gastransportnetzes sieht Vorstandssprecher Dr. Peter Layr den Trinkwassersektor als besonders ertragsträchtigen Geschäftsbereich. Der EVN-Chef geht davon aus, dass in etwa 20 Jahren der Konzern mit Wasser genauso viel verdienen wird, wie heute bei Strom und Gas. Mit einem über 2.500 Kilometer langen Leitungssetz versorgt EVN gemeinsam mit den Gemeindewasserwerken 560.000 Einwohner in Niederösterreich mit Trinkwasser, rund 100.000 davon direkt und ist damit nach der Stadt Wien der zweitgrößte Trinkwasserlieferant in Österreich. Korrekterweise sei noch hingewiesen, dass das kostbare Wiener Hochquellwasser seinen Ursprung in Niederösterreich hat!